Apotheke Am Untertor

Die freundliche Apotheke in Wetter

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Willkommen bei der Apotheke Am Untertor in Wetter

apothekenlogoHerzlich Willkommen auf den Seiten der Apotheke am Untertor in Wetter, Hessen. Wir haben unsere Apotheke 1991 im Einkaufszentrum der kleinen, aber feinen Stadt Wetter in Hessen gegründet. Wir, das sind die beiden Apotheker Klaus-Dieter Engel und Erwin Totter. Ende 2007 sind wir mit unserer Apotheke in ein neues Gebäude umgezogen und seit Anfang 2008 erstrahlt unsere Apotheke in neuem Glanz. Sie finden uns in “Wetter`s Neuer Mitte”. In diesem Einkaufszentrum finden Sie eine Post und Reisebüro, Sparkasse Marburg-Biedenkopf, REWE-Markt, Aldi, Schlecker, Volksbank, Rossmann, KiK, die Bäckerei Steitz und natürlich uns, die Apotheke am Untertor.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern unserer Seiten.

Ihre Apotheker

Klaus-Dieter Engel  und Erwin Totter

 

Unser Angebot im August

Diacheck BZMIm August macht Ihnen unsere Apotheke ein besonders günstiges Angebot:

Sie erhalten 60 (!) Teststreifen inklusive einem Blutzuckermessgerät der Fa. Pharmadoc, Lüdersdorf für nur 16,95 Euro!

Das Diacheck Blutzuckerüberwachungssystem ist hervorragend zur Eigenanwendung geeignet und plasmaäquvalent kalibriert.

 

Erhöhtes Sterberisiko bei Vitamin-D-Mangel

Eine neue zusammenfassende Studie zeigt erstmals einen Zusammenhang zwischen niedrigen Blutspiegeln von Vitamin-D-Metaboliten und erhöhter Sterblichkeit aufgrund jeglicher wie auch Herz-Kreislauf bedingter Ursachen.

Vitamin D3 (Colecalciferol) wird zu 80 bis 90 % über das Sonnenlicht in der Haut produziert und lässt sich nur zu einem geringen Teil aus der Nahrung (fetthaltiger Fisch und Eier) ergänzen. Großstädtische Lebensweise, seltenerer Aufenthalt im Freien, Luftverschmutzung, demographische Veränderungen, eine mit zunehmendem Alter abnehmende Vitamin-D-Produktion in der Haut und unzureichender Vitamin-D-Gehalt in der Nahrung haben dazu geführt, dass heute weltweit 50 bis 60 % der Bevölkerung mit Vitamin D nicht ausreichend oder sogar unterversorgt sind.

Niedrige Vitamin-D-Spiegel gehen mit einer verminderten Knochendichte, Knochenbrüchen und einer eingeschränkten neuromuskulären Funktion einher. Außerdem konnten niedrige Spiegel von Vitamin-D Stoffwechselprodukten mit einem erhöhten Vorkommen von Krebserkrankungen, Störungen des Immunsystems und Gefäßerkrankungen, Bluthochdruck und dem metabolischen Syndrom (u.a. Diabetes, Bluthochdruck,erhöhte Blutfettwerte) in Verbindung gebracht werden.

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Vitamin C kann die Wirkung von Krebsmitteln beeinträchtigen

Vitamin C Präparate können die Wirkung einer Reihe von Medikamenten gegen Krebs erheblich beeinträchtigen. Eine Studie des Memorial Sloan-Kettering Cancer Center ist zu dem Ergebnis gekommen, dass je nach Medikament 30 bis 70 Prozent weniger Krebszellen zerstört werden. Tests nach einer Chemotherapie ergaben, dass Tumore bei Mäusen, die vorher mit Vitamin C behandelt worden waren, schneller wuchsen.

Man geht davon aus (Fachmagazin Cancer Research), dass der gleiche Mechanismus auch die Ergebnisse von Krebsbehandlungen bei Patienten beinträchtigen könnte. Bis dato hatte man angenommen, dass Vitamin C als Antioxidationsmittel Vorteile für Krebspatienten bringen sollte.

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Apotheke Am Untertor bezieht Ökostrom

Herr Engel, Herr Armbrüster, Herr Totter (Bild: Stadtwerke Marburg)

Umweltschutz und Gesundheit gehören zusammen, so die die beiden Apotheker Erwin Totter und Klaus-Dieter Engel. Da lag es auf der Hand Konsequenzen zu ziehen: Seit einigen Monaten bezieht die Apotheke Am Untertor aus regenerativen, also nachhaltigen Quellen, über die Stadtwerke Marburg. Dies war auch dem Service Magazin der Stadtwerke Marburg eine Meldung wert (s. S.2) :

Zum Download des Magazins bitte hier klicken

 


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Schlagzeilen

Apothekennotdienst
Vom flächendeckenden Nacht- und Notdienst der  21.500 öffentlichen Apotheken in Deutschland profitieren Familien besonders. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). 36 Prozent der befragten Erwachsenen holen im Nacht- und Notdienst Arzneimittel für ihre Kinder. Für sich selbst nutzen diesen Service 40 Prozent, für den Partner und andere Familienangehörige 24 Prozent.

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